das leben im weiten nichts der unendlichkeit

hier? nicht wirklich...

woanders? auch nicht...

 doch wo? ich weiß es nicht...

weit weg, ich kann es sehen, weiß aber nicht wo es ist, bin nicht imstande hinzugehen, ich weiß nicht wie...

wovon ich rede? vom leben...

 ich sitze hier, sehe es. Bin scheinbar mittendrin, muss ich doch. aber bin es nicht. ich bin ein voyeur, schau mir alles genau an. doch ich nehme nicht teil. woran es liegt, weiß ich nicht, ich habe ein paarmal probiert es zu tun. doch geschafft habe ich es nicht.

16.8.07 02:12


die realität befindet sich immer geradeaus, vorbei am wahnsinn, kurz neben todesangst und verbitteru

realität...ist das nicht vielleicht nur ein gedanke? ein märchen, dass man kleinen kindern erzählt damit sie keine angst davor haben, was man eigentlich ist? so wie dass wenn man stirbt, danach in den Himmel kommt? wer weiß, vielleicht sind wir alle kleine spielfiguren in einem großen spiel...einem wirklich großen spiel... vielleicht werden wir ja gesteuert, vielleicht ist alles schon für uns vorbestimmt, wir werden zusammengestellt nach dem wunsch des spielers und funktionieren nach seinem willen... manche nennen das auch schicksal... wäre es dann nicht falsch, jemanden für seine taten zu bestrafen, wenn er doch garnichts dafür kann? du kannst ja auch nicht einer puppe ein messer in die hand drücken, damit einen menschen töten und sagen die puppe sei schuld, sperrt die ein... doch wenn wir alle puppen sind, wer ist der spieler? gott kann es nicht sein, an den glaube ich nichtmal...außerdem würde ein gott, so wie ihr ihn seht, großherzig und gut, solche masochistischen spielchen treiben? ich denke nicht. der spieler dieses spiel ist ein spanner, ein psychisch kranker... nur was wenn wir nun doch die spieler unseres eigenen spiels sind? an das gute im menschen glauben? gewiss nicht...
17.8.07 00:22





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